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Zurück ins Leuchten – trotz Angst und Sorgen

Ist es Dir auch schon aufgefallen?

Es ist genau das passiert, was ich eigentlich nie wollte:
Flight, Fight, Freeze ist in meinen Vorträgen oft in den Fokus geraten.
Dabei wollte ich mit Euch doch eigentlich viel mehr über das Flowen, das Strahlen, das Leichte sprechen.

Doch wir leben in einer Gesellschaft, die so sehr auf Probleme und Schwierigkeiten konditioniert ist, dass es uns oft schwerfällt, den Blick bewusst auf das Schöne, Glitzernde, Leuchtende zu richten.
Ganz ehrlich:
Das ist reine Trainingssache.

Ich kenne das nur zu gut. Ruckzuck war – und bin 😉 – ich wieder mittendrin in meinen sorgenreichen, problemorientierten Gedanken. Ich hänge in der Schleife fest.

Was passiert da eigentlich?

Mein Schutzsystem hatte solche Angst, dass es lieber keine positiven Gedanken zuließ.
Es mahnte mich ständig:

„Sei nicht naiv, Du musst etwas tun.“
Doch diese Gedanken waren nicht hilfreich – sie blockierten mich.

Wie ist es bei Dir?
Was sagt Dein System zu Dir?

In meiner Not habe ich meine Freundin gefragt:
„Meinst Du, ich darf ins Vertrauen gehen? Darf ich trotz der Angst an das Gute glauben?“
Und ihre Antwort hat mich tief berührt:

„Ja, ich sehe, Deine Situation ist nicht leicht. Aber weißt Du – es hat mir nie geschadet, an gute Lösungen zu glauben. An mein Kind. An mich selbst. Im Gegenteil: Ich behielt dieses Leuchten in meinen Gedanken. Und das ließ alles leichter werden.“

WOW.
Ich war berührt. Beruhigt. Und inspiriert.
Seitdem übe ich – jeden Tag.
Und das kannst Du auch:

🌀 Kleine Übungen für mehr Leuchten im Alltag:

  • Wenn alles hoffnungslos erscheint:
    Schau Dich um. Finde drei Dinge, die Dir gefallen.
    Sprich sie laut aus. Spüre nach. Das ist ein Gamechanger.

  • Wenn sorgenvolle Gedanken auftauchen:
    Fokussiere Dich bewusst auf das Schöne.

  • Wähle täglich etwas Geliebtes als Anker:
    Ein Gegenstand, ein Mensch, eine Pflanze, ein Tier, eine Farbe –
    Etwas, das Deinen Tag verschönert. Denk daran, wenn es schwer wird.

Der innere Kritiker wird vermutlich sofort Gründe liefern, warum das nicht funktioniert.
Das ist okay.
Probier es trotzdem eine Woche lang aus.
Du hast nichts zu verlieren – außer an etwas Schönes gedacht zu haben.

Wenn Du Lust hast, tiefer einzusteigen, dann begleite ich Dich gerne in einem meiner nächsten Workshops – online oder in Präsenz.
Dort erkunden wir gemeinsam, wie sich Flow im Körper anfühlen kann –
was ihn blockiert, was ihn begünstigt – und vor allem: wie Du ihn üben kannst.

Denn Flow ist kein Zufallsprodukt.
Er entsteht dort, wo Sicherheit spürbar wird, wo der Körper sich öffnen darf.
Und genau das üben wir – sanft, neugierig, mit viel Raum für Deine Erfahrung.

Wenn Du dabei sein möchtest: Schreib mir einfach.
Ich freue mich auf Dich.

Herzlich
Odette